21. Mai 2009
Auf den Bergen locken einsame Almhütten ebenso wie romantische Burgen. In den Tälern warten idyllische Seebäder und mittelalterliche Städte auf Entdecker. Es ist die Mischung, die den Reiz von Österreichs südlichstem Bundesland ausmacht.
Einfach entspannen in der einzigartigen Natur Kärntens
Wassersportler kommen auf den zahlreichen Badeseen unterschiedlichster Größe und Ausstattung ebenso auf ihre Kosten wie Kulturliebhaber, die das abwechslungsreiche Konzert- und Theaterangebot schätzen. Genießer schwärmen von der abwechslungsreichen Küche, die österreichische, italienische und slowenische Einflüsse gekonnt verbindet. Alle Besucher sind fasziniert von der einzigartigen Natur, die in Nationalparks und glasklaren Gewässern noch genauso unberührt erscheint wie vor Hunderten Jahren.
Unbestrittener Höhepunkt der Region ist der mächtige Gipfel des Großglockner im Westen: Dem höchsten österreichischen Berg kommt man bei einer Fahrt auf der atemberaubenden Hochalpenstraße ganz nah. Auch die mittelalterliche Burg Hochosterwitz, die wie das perfekte Modell einer unbezwingbaren Festung wirkt, lohnt einen Besuch. Bei den Seen hat man die Qual der Wahl zwischen berühmten Namen wie dem Wörther, Millstätter oder Weißensee und ursprünglichen kleinen Badeseen, die versteckt in Tälern und Wäldern liegen. In der Landeshauptstadt Klagenfurt tauchen Besucher in ein mediterranes Flair ein, das italienische Baumeister im 16. Jh. in die Alpen brachten. Dazu ist das Klima in den Talkesseln angenehm mild und kündet von der Nähe des Mittelmeeres.
Sonne. Süden. Ferienspaß
und Sonnenschein. Hier erleben Sie Südliches Flair. Über 200 Badeseen - schön warm und mit Trinkwasserqualität. Eine der interessantesten Berglandschaften der Ostalpen Vom Dreitausender bis zum Mittelgebirge.Hier gibt es wohl den einzigartigen Bewegungsraum Österreichs.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im schönen Kärntnerland!
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21. Mai 2009
Kärnten wird gern als schönstes Bundesland Österreichs bezeichnet. Tatsächlich inspirierte das harmonische Miteinander von Bergen, Seen und Städten schon zahlreiche Maler und Musiker wie Johannes Brahms zu kreativem Schaffen.
Das besondere Licht, das schon die Nähe zum Mittelmeer erahnen lässt, taucht zu allen Jahreszeiten die abwechslungsreiche Landschaft in weiche Farbtöne. Die Obstblüte lässt im Frühjahr das Lavanttal in zarten Rosatönen strahlen. An sonnigen Herbsttagen leuchten die bunten Wälder mit den saftigen Almwiesen und dem kornblumenblauen Himmel um die Wette. Der Winter zaubert eine weiße Märchenlandschaft, in der die Tannen unter einer dicken Schneehaube verschwinden. Der Sommer ist vielleicht die schönste Jahreszeit, wenn auf den Bergwiesen Mohn, Margariten und wilde Lilien blühen.
Überall werden fröhliche Feste gefeiert und an den milden Sommerabenden am See spürt man bereits die mediterrane Leichtigkeit des Seins. Denn nicht nur geographisch und klimatisch liegt Kärnten im Schnittpunkt dreier Länder. Auch Kultur und Gesellschaft lassen den Einfluss der südlichen Nachbarn erkennen. Die Kärntner haben viel von der Lebensfreude und dem Temperament übernommen. Herzliche Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit sorgen dafür, dass Besucher sich schnell wie zu Hause fühlen.
Essen & Trinken in Kärnten
Pasta wie in Italien, Mehlspeisen wie in Wien und leicht-fantasievolle Kreationen wie sie heute in der gehobenen Küche üblich sind - die Kärntner Küche hat sich aus Geographie und Zeitgeist das Beste ausgesucht, um kulinarisch zu überzeugen.
Die Speisen im Dreiländereck zwischen Österreich, Italien und Slowenien bilden eine Mischung, die Alpen und Adria aufs Beste verbindet. Dabei bietet die Natur frischen Fisch aus klaren Gebirgsseen, aromatisches Fleisch von den Bergbauernhöfen und knackiges Gemüse von den fruchtbaren Feldern. Ein besonderer Genuss ist eine Brettljause in einer Buschenschenke oder einem Jausengasthaus: Hier kommt nur auf den Tisch bzw. das Brett, was auch tatsächlich auf dem eigenen Hof produziert wurde, vom würzigen Käse über geräucherte Würste und frisch gebackenes Brot bis zum erfrischenden Apfel- und Birnenmost.
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